Bei Interesse können diese Werke direkt über den ITVA bezogen werden:
Grundwasseraufbereitung, H1-14, September 2012

 

Innovative In-situ-Sanierungsverfahren, H1-13, Juni 2010


Monetäre Bewertung ökologischer Lasten auf Grundstücken und deren Einbeziehung in die Verkehrswertermittlung,
C5-3, Juli 2008

Für folgende Arbeitshilfen und Handlungsempfehlungen liegen aufgrund ihrer besonderen Relevanz für Österreich Zusammenfassungen durch den ÖVA vor.
ITVA Arbeitshilfe H1 – 4: Sicherung durch vertikale Abdichtung
Die AH H1 – 4 (Stand 1995) beschreibt vertikale Abdichtungssysteme zur Sicherung von Altlasten. Neben der Auflistung der einzelnen Verfahren wird besonders auf die Anforderungen (wie z.B. Dichtigkeit, Beständigkeit, Reparierbarkeit, Qualitätssicherung, etc.) eingegangen. Die fachliche Aktualität der AH ist weiterhin sehr hoch, Neuerungen seit 1995 können naturgemäß noch nicht berücksichtigt sein. Die Angaben über die Kosten der einzelnen Verfahren sind nicht mehr aktuell.

ITVA Arbeitshilfe H1-12/04: Monitored Natural Attenuation
Die ITVA-Arbeitshilfe H 1-12 bezieht sich auf die Überprüfung und die mögliche Berücksichtigung von „Natural-Attenuation-Prozessen“ bei der Untersuchung und Beurteilung von Grundwasser-schäden, die von Altlasten verursacht werden, und spiegelt dabei die Diskussionen zum Themenkreis „Monitored Natural Attenuation“ in Deutschland wider. Gleichzeitig zielt die Arbeitshilfe auch darauf ab Hilfestellungen bei der Erarbeitung von MNA-Konzepten zu geben und bietet dazu einerseits im Kapitel 5, aufgebaut auf eine Analyse der „üblichen Altlastenbearbeitung“, einen Ansatz und Entscheidungskriterien für MNA-Konzepte, sowie in den Anhängen ausführliche Beschreibungen zu NA-Prozessen, der Prognose zeitlicher und räumlicher Veränderungen von Grundwasserschäden sowie zur Gestaltung des Monitorings.  >> mehr Info (pdf-Download)

ITVA Handlungsempfehlung H1-1-01/03: Nachsorge und Überwachung von sanierten Altlasten

Die Handlungsempfehlung H 1-1 gibt nach eine umfassend Erläuterung der Aufgaben der Behörden und des jeweiligen Verpflichteten. Die Punkte, die bei der „Aufstellung des Nachsorgeprogramms durch den Verpflichteten“ zu beachten sind werden aufgezählt und in Unterkapiteln genauer beschrieben. Bei der „Funktionskontrolle von Bauwerken und Anlagen“ werden beispielhaft Maßnahmen genannt. Daneben werden unter „Überwachung der Wirkungspfade“ auch Faktoren genannt durch die sich die überwachungsbedürftigen Wirkungspfade im Verlauf der Nachsorgephase ändern können.

Zusätzlich werden die notwendigen administrativen Maßnahmen im Zuge der Nachsorge beschrieben.Schließlich werden „Maßnahmen der Nachsorge in Abhängigkeit von den angewandten Sanierungsverfahren“ erläutert. Die ITVA-Handlungsempfehlung „Nachsorge und Überwachung von sanierten Altlasten“ ist besonders in Hinblick auf den Trend zur vermehrten Anwendung von in situ Methoden zu Sanierung von Altlasten auch in Österreich von Relevanz.  >> mehr Info (pdf-Download)

ITVA-Richtlinie H1-1/02: Bodenluftabsaugversuch

In der ITVA-Richtlinie wird der Bodenluftabsaugversuch als standardisierter Eignungsversuch für Bodenluftsanierungen beschrieben. Neben der grundsätzlichen Beschreibung des Verfahrens und der möglichen Anwendungsbereiche werden die notwendigen Anlagen, Planungsgrundlagen, die Versuchsdurchführung und ein ausführlicher Messplan zur Qualitätssicherung dargestellt. Im Anhang ist ein detailliertes Leistungsverzeichnis enthalten, das zur Kostenermittlung bzw. als Ausschreibungsgrundlage herangezogen werden kann.  >> mehr Info (pdf-Download)
[print-me title=“Seite ausdrucken“]

ITVA-Leitfäden